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Corona-Virus: Einschränkungen bei der Lebenshilfe Goslar

März 25, 2020 12:24 pm Veröffentlicht von

 

***Diese Seite wird laufend aktualisiert. ***

Folgende Auswirkungen hat das Corona-Virus bei der Lebenshilfe Goslar – gültig bis vorerst einschließlich 18. April:

  • In allen Wohneinrichtungen gilt absolutes Besuchs- und Zutrittsverbot.
  • Die Werkstatt ist für Beschäftigte geschlossen. Ein Notbetrieb läuft weiter.
  • Alle Veranstaltungen, Reisen und Schulungen sind abgesagt.

Wir folgen damit den behördlichen Auflagen zur Eindämmung des Corona-Virus!

Vielen Dank, dass Sie die Regeln befolgen!

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27. März 2020

Notgruppenbetreuung für Kinder bis 12 Jahre und Beschäftigte der Werkstatt

Wir bieten eine Notbetreuung an, wenn Eltern und Angehörige beruflich in kritischen Bereichen tätig sind und daher für sich keine häusliche Betreuung organisieren können.

Hierzu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

• Mitarbeitende im Gesundheitsbereich, im medizinischen und pflegerischen Bereich,
• Mitarbeitende in der stationären Jugendhilfe und Eingliederungshilfe,
• Mitarbeitende zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
• Mitarbeitende im Bereich der Polizei, Feuerwehr, im Rettungsdienst und Katastrophenschutz,
• Mitarbeitende im Vollzugsbereich einschl. Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Anfragen zur Notbetreuung können Interessierte an Astrid Wagner stellen: astrid.wagner@lebenshilfe-goslar.de // 0177 / 25 06 037. Eine Beförderung zur Notgruppe kann leider nicht angeboten werden.

Sollte die Begleitung einzelner Werkstattbeschäftigter weder persönlich noch über das Notgruppenangebot in Frage kommen, können sich Angehörige über Frau Wagner auch an den Familienentlastenden Dienst (FED) wenden: astrid.wagner@lebenshilfe-goslar.de // 0177 / 25 06 037.

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23. März 2020

Informationen zum Corona-Virus in Einfacher und Leichter Sprache finden Sie auf der Internet-Seite der Aktion Mensch.

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17. März 2020

Die Lebenshilfe Goslar folgt der „Allgemeinverfügung zur Erweiterung der Beschränkung von sozialen Kontakten“ des Landkreises Goslar und schließt die Werkstatt bis einschließlich 18. April 2020. Dazu ein Auszug aus der Verfügung:

„3. Werkstätten für behinderte Menschen, Tagesförderstätten für behinderte Menschen sowie vergleichbare ambulante und teilstationäre Angebote der Eingliederungshilfe dürfen von den dort beschäftigten und betreuten Menschen mit Behinderungen nicht betreten werden,

  • die sich in einer betreuten Unterkunft (z. B. besondere Wohnform, Wohnheim) befinden,
    •        die bei Erziehungsberechtigen oder ihren Eltern wohnen und deren Betreuung sichergestellt ist oder
    •        die alleine oder in Wohngruppen wohnen und sich selbst versorgen können oder eine Betreuung erhalten.Von diesem Betretungsverbot ausgenommen, sind diejenigen Menschen mit Behinderung, die eine Betreuung während des Tages benötigen und deren Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann. Für diesen Personenkreis ist eine Notbetreuung sicherzustellen. Dabei ist restriktiv zu verfahren.Das Betretungsverbot gilt nicht für Betriebsbereiche von Werkstätten für behinderte Menschen, die, im Zusammenhang mit medizinischen und/oder pflegerelevanten Produkten, Leistungen oder Unterstützungsarbeiten erbringen oder durchführen, hierzu zählen auch Wäschereien.Es gilt auch nicht für solche Betriebsbereiche von Werkstätten für behinderte Menschen, die der Versorgung mit Speisen in medizinischen und/oder pflegerelevanten Einrichtungen dienen.Die Träger der Werkstätten für behinderte Menschen haben in allen Fällen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass Abstands- und Hygieneregeln eingehalten und Nahkontakte soweit wie möglich verhindert werden. Nähere Informationen/Empfehlungen dazu können auf der Seite des RKI eingesehen werden.“Über eine alternative Weiterbeschäftigung der hauptamtlichen Mitarbeiter im Bereich Wohnen wird kurzfristig entschieden.

Die komplette Verfügung lesen Sie auf der Internetseite des Landkreises Goslar.